, was so viel bedeutet wie "die Ausgesetzte", sagt schon viel darüber aus, wie ich auf den Hund gekommen bin.
1996 war ich im Urlaub in Spanien, einem kleinen Ort in der Nähe von Alicante namens "Muchamiel" = viel Honig... Ein viel versprechender Name für ein kleines Dörfchen, der aber trügt. Für Aba waren die ersten 2-3 Monate in ihrem wahrscheinlichen Geburtsort kein Zuckerschlecken. Als ich sie am 28.07.1996 in einem kleinen Hotel sah, habe ich im ersten Moment gar nicht daran gedacht sie zu mir zu nehmen. Ich war dort mit meinem damaligen "novio", heute "nur noch" guten Freund, Francisco im Urlaub in dem Haus seiner Eltern.
Als sich dieser kleine, dicke, niiiedliche Hund aber direkt vor uns auf den Rücken warf, war es um mich geschehen. Ich wollte Sie zum nächsten Tierarzt bringen und dann wohl ins nächste Tierheim/zum Tierschutz?!
Wie man ja weiß, gibt es in Spanien ja leider nicht nur Tierheime, sondern auch verachtenswerte Perreras, in denen die Tiere nach etwa 14 Tagen qualvoll getötet werden, man kann sagen KZ´s für Tiere :-(
Die erste Hürde die wir nehmen mußten, waren Franciscos Eltern. Sie hatten ein Jahr zuvor selber die liebe Hündin Chuki aus Spanien mitgebracht und waren dementsprechend "erfreut" über einen weiteren Hund. Gott sei Dank, und dafür bin ich ihnen heute noch dankbar, haben sie sich breit schlagen lassen und der kleine, dicke Hund durfte bleiben. Chuki, die Ziehmama von Aba, war nach einigen Tagen auch begeistert von ihrem neuen Gefährten. Am nächsten Tag ging es dann also endlich zum Tierarzt im Ort. Wir hatten den Welpen erst einmal mit Hundeshampoo halbwegs von den tausenden von Zecken befreit. Die ersten zwei Tage mußte die arme Maus in der Duschkabine im Bad verbringen, bis die schlimmsten Krabbelviecher weg waren.
Der Tierarzt stellte einen hochgradigen Parasitenbefall fest (Würmer, Zecken, Flöhe). Durch die Parasiten litt Aba, die mittlerweile einen Namen bekommen hatte, an Blutarmut und hohem Fieber. Nach langer Behandlung über mehrere Tage (Wurmkuren, Antiflosprays, Aufbaupräparate und was es alles gibt) gab es ein RIESENHÄUFCHEN und die Würmer waren draußen. Leider verlor Aba dadurch auch jegliche Kraft und brach völlig zusammen. Das Fieber kam zurück und wir düsten wieder einmal zum Tierarzt. Sie bekam eine Art Astronautennahrung, und als alles nichts half wurde sie an den Tropf gelegt. Mit traurigen Gedanken, daß sie es evtl. nicht schaffen könnte, holten wir sie am Nachmittag wieder ab und es sprang uns eine völlig muntere kleine Aba entgegen!
Das Tierheim war natürlich schon lange keine Möglichkeit mehr! Es mußte nur noch der Bus umgebucht werden, da wir ja nun zu Dritt zurück fahren würden. Aba wurde noch schnell geimpft, damit es an der Grenze keine Schwierigkeiten gibt. Das hat allerdings niemanden interessiert. Alles lief glatt und seitdem lebt dieser kleine, manchmal dicke, Sonnenschein bei mir. Der Tierarzt war übrigens sehr nett, und alles in allem habe ich für die gesamte Behandlung im Vergleich zu Deutschland nicht viel bezahlt. Es gibt also auch tierliebe Spanier.
Gleich am Anfang bin ich mit Aba immer in die Welpenschule gegangen. Sie hatte panische Angst vor fremden Hunden, vor allem wenn diese auf sie zugerannt kamen. Dann ist sie immer schreiend hinter meine Beine geflüchtet und wäre mir am liebsten auf den Arm gesprungen. In der Welpenschule lernte sie den Umgang mit anderen Hunden und schon einmal etwas Grundlage im Gehorsam.
Als ich endlich irgendwann kapiert hatte, daß es recht wenig bringt, schreiend hinter meinem Hund her zu laufen, wenn sie meinte weglaufen zu müssen, und ich ihr keine Romane mehr erzählt habe, wenn sie kurz und bündig einfach nur ein Kommando ausführen sollte, klappte es irgendwann immer besser mit dem Gehorchen. Das Ganze haben wir dann noch in einer "Erwachsenenhundeschule" ausgebaut. Wichtig ist hier übrigens, bei der Wahl der Hundeschule darauf zu achten, daß es keine 0 8 15 Schule ist. Z.B. sollte nie mit einem Würgehalsband gearbeitet werden, nie darf der Hund geschlagen werden und wer die Tiere anschreit hat auch verloren. Jeder Hundetrainer sollte wissen, daß man den Hund nicht im Nacken packt und "tot" schüttelt. Am besten sucht man sich eine Hundeschule in der mit sanften Methoden, d.h. positiver Verstärkung gearbeitet wird und nicht mit dem üblichen Leinenrucken, im Nacken schütteln etc.. In einer guten Hundeschule wird auf das natürliche Verhalten vom Hund eingegangen, denn oft herrschen zwischen Hund und Herrchen bloß Mißverständnisse, die eigentlich leicht zu beheben sind. Mittlerweile gehorcht Aba sehr gut.
Bis Aba ca. 2,5 Jahre alt war, ist sie mit jedem Hund sehr gut zurecht gekommen und ist auf jeden Hund zu gegangen um zu spielen. Bei einem unserer Gassigänge begegnete uns dann leider eine Frau aus der Nachbarschaft mit ihrer Staffordshirehündin. Ich habe sie gefragt, ob sie ihre Hündin ran nimmt, oder ich meine los lassen soll. Daraufhin versicherte sie mir, daß das kein Problem sei und ich Aba laufen lassen solle. Tja, leider habe ich auf diese Tussi gehört. Aba blieb komischerweise gleich wie angewurzelt stehen, die andere Hündin ist schnurstracks auf sie drauf und hat sie so sehr ins Bein gebissen, daß sie geblutet hat wie verrückt und sie im Nachhinein zwei Wochen keinen Schritt Gassi gehen durfte. Das hat sich so in ihrem Kopf fest gesetzt, daß ich seit diesem Tag von jetzt auf gleich zusehen konnte wie sie sich anderen Hunden gegenüber verändert hatte. Vor allem bei Hündinnen wurde sie wieder extrem ängstlich, schmiß sich auf den Rücken, um dann nach einer Weile aus dieser Position raus in die Schnauze des anderen zu beißen-aber wie! Irgendwann sorgte ich dafür, daß sie sich gar nicht erst hinlegt, sondern immer in Bewegung bleibt. Wie sich später durch die Hundeversicherung der Frau raus stellte, gab es schon einige gravierende Vorfälle mit dieser Hündin. Und mir da zu sagen, "Kein Problem, da passiert nichts", das hat mich am meisten geärgert. Zu Beißereien kann es immer mal kommen, aber wenn ich das doch schon weiß, reagiere ich auf solch eine Anfrage anders.
Lange Rede, kurzer Sinn.... seitdem ist die Situation die geworden, daß sie mit allen Hunde, die sie vor dieser Beißattacke kannte, egal wie oft sie diese sieht oder wie gut sie sie kennt, gut zurecht kommt. Um fremde Hunde versucht sie (aus Angst?) immer einen Bogen zu machen. Kommt ihr der andere Hund zu nahe, oder schneidet ihr den Weg ab, zeigt sie sehr kurz ihren Unwillen mit Lefzen zucken etc. Achtet der andere Hund nicht darauf und "nervt" weiter, geht sie auf Angriff über. Bei Rüden ist dies nicht so schlimm, weil diese Aba dann einfach ausweichen oder ignorieren bzw. Aba auch nicht so heftig reagiert. Hündinnen sind da leider meistens anders, gehen ihr nicht aus dem Weg und reagieren weitaus agressiver, dadurch kommt es mit Hündinnen dann zu Keilereien. Würden sie Aba einfach in Ruhe lassen und ignorieren, würde wohl nichts passieren, aber... Deswegen ärgert es mich auch immer besonders, wenn die anderen Herrchen und Frauchen immer meinen, ihren Hund nicht anleinen zu müssen, wenn wir uns begegnen, weil er ja Welpenschutz hat (so ein Quatsch), oder weil Aba ja so lieb aussieht (das kann täuschen), oder weil ihr Hund ja auch so lieb ist und nie etwas machen würde (was dann in der Keilerei widerlegt wird und Aba sowieso scheißegal ist). Natürlich muß man Hunden Kontakt zu Artgenossen geben, aber es wird schon seinen Grund haben, wenn jemand sein Tier an die Leine nimmt. Absprechen kann man sich dann immer noch.
Mmh, lecker Joghurt.....
In unsere Wohnung oder unser Auto würde sie, wohl aus Eifersucht und Verteidigung ihres Reviers, keinen anderen Hund lassen. Auf engem Raum haßt sie es, wenn ihr andere Hunde auf die Pelle rücken (außer ihre Kumpels von früher). Dort kann sie sich nicht so verhalten, wie es normal möglich wäre. Wir sind in 2003 auch nochmal in eine Hundeschule gegangen um ihr evtl. diese Angst vor fremden Hunden wieder zu nehmen. Dort wurden immer mal Freilaufminuten zum Spielen eingeschoben. Ich sah aber, wie unwohl sie sich in so einer freilaufenden Gruppe fühlt und werde ihr das nicht weiter aufzwingen. Sie steht dann stocksteif da und rührt sich nicht. Beachten die anderen sie nicht ist es okay, wenn doch... Sie gehorcht sehr gut und läßt von sich aus andere Hunde in Ruhe, wieso soll ich sie da noch unnötig stressen? Außerdem gab es in der Gruppe auch ein paar ordentliche Raufbolde und ich hatte Angst, daß ihre Angst/Aggression noch schlimmer würde, wenn ihr dort wieder was passieren würde.
Ich weiß nicht, ob man mit dem richtigen Hundetrainer an ihrem Verhalten etwas ändern könnte, aber um nichts unversucht zu lassen und Abas Verhalten besser zu verstehen opferte ich meine letzten paar Kröten und fuhr mit ihr zu D.O.G.S., was manch einer vielleicht vom WDR kennt ("Eine Couch für alle Felle"). Mehr dazu hier weiter unten.
Mit ca. dem 4. oder 5. Lebensjahr wurde von Aba´s Tierärztin, Annegret Kral, Arthrose diagnostiziert. Deshalb bekommt Aba jeden Tag "Caniartril", ein Mittel für die Gelenke. Gott sei Dank geht es ihr deshalb soweit gut. Die Arthrose wurde sicherlich durch die Mangelernährung in den ersten drei Lebensmonaten in Spanien hervor gerufen, evtl. unterstützt durch erbliche Veranlagung. Seit einiger Zeit gehen wir regelmäßig zur Physiotherapie/Massage und seit kurzem lassen wir ab und an noch Akkupunktur machen.
Aba wird seit Juli 2009 mit Frischkost versorgt, das heißt ich koche für sie selber um die Zutaten bestimmen zu können die sie zu essen bekommt. Der Geburtstag von Aba wurde auf den 01.Mai 1996 fest gesetzt und somit ist sie in den besten Jahren! Einige Bilder könnt Ihr in der Bildergalerie ansehen..........
Da Aba ja mit fremden Hunden manchmal so ihre Problemchen hat, schauen wir natürlich auch immer im Fernsehen oder in Büchern genau hin, wenn es um Hundeverhalten geht. Vor kurzem haben wir "Eine Couch für alle Felle" im WDR gesehen und da wurde von D.O.G.S. berichtet. Ja und unsere kleine Maus hat dort am 31.08.2004 einen Termin. Wir sind schon gespannt was dabei raus kommt.
Unser Treffen bei D.O.G.S. mit Frau Angrick war sehr interessant. Sie hat uns einige neue Tips gegeben, die wir dann versuchten umzusetzen. Am 11.11.2004 hatten wir dann einen ganzen Tag bei ihr. Im Großen und Ganzen mal ganz kurz zusammen gefaßt sollten wir Aba deutlicher zeigen, daß Wir die Rudelchefs sind und sie sich auf uns verlassen kann. Ich bin zwar der Meinung, daß sie dies eigentlich weiß, aber immer mal gern testet.
Sie bekommt jetzt z.B. Ihr Futter nur noch aus der Hand gefüttert zu unregelmäßigen Zeiten, um ihr klarer zu machen wie abhängig sie von uns ist. Außerdem muß sie für ihr Futter Aufgaben erfüllen (Pfötchen geben, mit Pfötchen anzeigen in welcher geschlossenen Hand Futter ist, Sitz, Platz, bleib, Futter wird vor ihr hin gelegt und sie darf es aber erst nehmen, wenn wir es sagen, Fährten legen in der Wohnung oder draußen, bei dem Kommando "Peng" legt sie sich auf die Seite, tanzen, winken usw.).
Auch hat Frau Angrick uns gesagt, daß es völlig normal ist, wenn Aba Umgang mit fremden Hunden meidet. Jeder dieser Hunde ist eine potenzielle Gefahr-so wäre es in der Natur bei Wölfen auch. Wieso sollte sie unnötige Risiken eingehen (wo sie doch sowieso schon oft gebissen wurde?). Also will sie den anderen am liebsten aus dem Weg gehen, was wir jetzt auch unterstützen. Früher haben wir sie oft auf biegen und brechen am anderen Hund vorbei gelotst, damit sie sich dran gewöhnt. Jetzt drehen wir einfach um, schlagen einen anderen Weg ein, biegen ab. Man sieht Aba in so einem Moment regelrecht an wie froh sie darüber ist. Es ist wohl so, daß die Hunde die sie als kleiner Hund kennen gelernt hat, mehr oder weniger zu ihrem Rudel dazu zählt, deshalb versteht sie sich mit denen gut. Auch ist es normalerweise kein Problem wenn der fremde Hund eine gewisse Distanz nicht unterschreitet, dann ist er für Aba nach kurzer Zeit uninteressant und wird ignoriert. Geht es nicht anders gehen wir an dem anderen Hund vorbei und loben sie tüchtig, wenn sie brav war.
Was immer wieder lästig und nervig ist, wenn andere Leute ihre Hunde einfach auf Aba zulaufen lassen. Wie gesagt probieren wir so gut es geht aus zu weichen, wenn es aber gar nicht anders geht haben wir auch ein paar Tricks gesagt bekommen, wie wir unser menschliches Gegenüber doch davon überzeugen können, daß es besser ist seinen Wuff nicht an Aba ran zu lassen :-) Hoffen wir, daß das reicht. Außerdem haben wir für große Notfälle ein starkes Pfefferspray....
Einerseits wird es eine Rolle spielen, daß Aba in früheren Jahren und vor allem innerhalb eines kurzen Zeitraumes oft immer von Hündinnen gebissen wurde. Deshalb reagiert sie auch bei Hündinnen viel agressiver. Außerdem habe ich sie damals, aus heutiger Sicht, im Stich gelassen-gerade bei dem prägendsten Fall. Als wir damals beim Gassi auf die Staffordshirehündin gestoßen sind, bin ich zu dem Frauchen auf die Wiese gegangen und habe Aba stehen lassen. Ich dachte damals, wie viele leider heute noch, das machen die schon unter sich aus, am besten man läßt sie einfach machen. Die Hündin kam schnurstracks auf Aba zu, biß ihr das Bein kaputt und Aba konnte nichts dagegen tun. Normalerweise ist es die Aufgabe des Rudelführers sein Rudel zu schützen, und ich habe sie sogar noch in die Situation gedrängt ("Na los, lauf doch..") und allein gelassen. Das würde ein Rudelführer nie tun! Deshalb ist sie in solchen Situationen jetzt immer etwas überfordert und geht auf Angriff über, weil sie denkt sie muß sich allein verteidigen. Mit Rüden kommt sie ganz gut aus.
Außerdem weiß ich nicht wie sie die ersten knapp drei Monate ihres Lebens verbracht hat und was sie da für Erfahrungen mit anderen Hunden machen mußte...
Mehr zu D.O.G.S. findet Ihr unter Links. Was mich an Martin Rütter allerdings stört ist seine Einstellung gegenüber Hunden aus dem Ausland. Er verallgemeinert da zu sehr und macht diese super Hunde schlecht.
Aba´s Gruppenstunde
Im September 2005 bin ich auf einem Seminar in Langenselbold gewesen. Das Seminar und auch die Hundetrainerin die dies leitete haben mir so gefallen, daß ich beschloß mit Aba immer Sonntags dort in die Gruppenstunde zu gehen.
Andy´s Dogworkshop http://www.dog-workshop.de ist eine Hundeschule, mittlerweile in Hanau, bei der wir uns gut aufgehoben fühlten. In den Gruppenstunden machten wir mit einigen anderen Hunden an der Leine Übungen, dadurch verlor Aba etwas die Scheu und Angst/Aggression gegen fremde Hunde.
Außerdem läßt man sich dort alles mögliche einfallen um den Hund alltagstauglich zu machen. Es werden gemeinsame Spaziergänge gemacht, es werden Zoos und Weihnachtsmärkte besucht, man geht mit den Hunden in die Stadt und fährt z.B. Bus usw. Aba ist dadurch schon in manchen Situationen etwas ruhiger und besser kontrollierbar geworden. Leider paßt die Kurszeit mittlerweile nicht mehr für uns.....
Aba beim Heilpraktiker
Seit März 2008 ist Aba noch zusätzlich in Behandlung bei einer sehr guten Tierheilpraktikerin, die wir empfohlen bekommen hatten. Sie bekommt dort ein auf sie zugeschnittenes Mittel mit dem ihre Beschwerden gelindert werden sollen. Der Schwerpunkt liegt momentan bei den Gelenken, aber auch das Herz und die Nieren werden berücksichtigt. www.tierheilpraxis-fleck.de
Aba´s Abstammung
Zum Geburtstag hat Henning von seiner Schwester einen DNA-Text für Hunde geschenkt bekommen. Dieser eignet sich um die Vorfahren des eigenen Mischlings heraus zu finden. Mehr dazu unter www.hundedna.de Heute kam das Ergebnis; da die Datenbank ständig vervollständigt wird, kann es vorkommen, daß man nicht alle DNA-Anteile zuordnen kann. Bei Aba sind drin: Kategorie 2 Schäferhund (37-74% der DNA stimmen mit dem Schäferhund überein), Kategorie 4 Chihuahua (!) und Deutsch Kurzhaar (10-19%) und Kategorie 5 Englisch Setter, Saluki und Weimaraner (jeweils unter 10%). Leider sind in Kategorie 1 (über 75% Übereinstimmung) und Kategorie 3 (20-36%) keine Rassen genannt, aber die Datenbank wird ja ständig erweitert..... :-)
Damit Ihr Euch das Zusammenleben zwischen Mensch und Hund besser vorstellen könnt, hier ein ganz normaler Sonntag ;-)
(Quelle aus dem Internet, Autor ist mir unbekannt)
Uhrzeit 05:30:00 Wecker piepiep 05:30:10 Scheiße, gestern angelassen, hoffentlich hat ER nichts gehört. 05:30:11 Wecker aus 05:30:50 Schlafzimmertür geht auf. 05:31:00 ER kommt. Schnell schlafend stellen. 05:32:00 ER sitzt vor meinem Bett, ich weiß es. 05:32:20 Wenn ich die Augen aufmache hat er mich. 05:40:00 Ich kann seinen Atem hören, er ist noch da. 05:42:44 Stille... 05:45:00 Vorsichtig ein Auge auf. 05:45:01 SEINE große feuchte Zunge sabbert über mein Gesicht 05:52:00 Mit IHM Gassi gehen, es regnet 05:54:25 ER aalt sich in einer Schlammpfütze 05:59:38 ER schüttelt sich neben mir 06:00:00 Ich bin vollständig dreckig 06:00:30 Ich schimpfe 06:01:00 ER tröstet mich auf seine Weise, springt mich an und leckt mein Gesicht 06:20:00 IHM Futter gegeben, wieder ins Bett 06:22:00 Futternapf leer, ER schiebt ihn durch den Flur 06:30:00 Schlafzimmertür geht auf... 15:12:00 Ganze Familie zum Kaffeetrinken ist da, ER ist nervös 15:14:00 ER springt Oma Hanna an 15:18:00 ER springt Tante Gertrud an 15:19:58 ER springt Tante Heidrun an 15:20:00 Tante Heidrun fällt 15:21:00 Tante Heidrun beschimpf IHN als Monster und fährt ab 15:21:30 ER kriegt einen Knochen zur Belohnung 15:30:00 Knochen vollständig vernichtet 15:34:00 ER hat deutlich gemacht, dass er raus will (Leine zerfetzt) 15:35:00 Seil gesucht, Gassi gehen 15:40:21 Wald, kein Mensch in Sicht 15:40:25 Ich wage es, Leinen los 16:02:30 IHN wiedergefunden, ist bei einer weißen Hündin 16:05:00 ER begattet die Hündin, beide Hunde glücklich 16:05:01 SIE ist ein reinrassiger Dingsbums und hat 5000,-DM gekostet 16:05:02 Versuch Hunde zu trennen scheitert 16:10:00 Adressen mit anderem Hundehalter getauscht 16:10:10 Bereit erklärt alle Welpen aufzunehmen 16:25:00 Freilaufenden Dackel überrannt... 16:25:30 siehe 16:10:00 16:30:00 Schäferhund getroffen, hübsches Tier 16:30:45 Hunde spielen, niedlich 16:32:00 Riesenschnauzer kommt des Weges 16:32:40 Hunde spielen, niedlich 16:35:00 Spaniel kommt des Weges, niedlich 16:36:00 Große Hunde spielen und benutzen den Spaniel als Ball 16:37:00 Adressen ausgetauscht 16:50:00 Vom Gassigehen zurück, ER steht vor Dreck 16:50:10 ER läuft ins Wohnzimmer, neeeiiiinnn 16:50:11 ER schüttelt sich 16:50:12 Ein Matschbrocken landet auf Tante Gertrudes Teller 16:50:13 Weitere Matschbrocken landen auf Tante Gertrude 16:51:00 Tante Gertrude beschimpft IHN als Monster und fährt ab 16:52:00 Er kriegt einen Knochen als Belohnung 17:00:00 Knochen vollständig vernichtet 17:00:01 Erinnerung: Der Schlachter sagte, da hat ihr Kleiner 'ne ganze Woche was von... 18:10:00 ER fühlt sich vernachlässigt, bringt mir seinen Gummiring zum spielen... 18:10:30 ER sitzt vor mir und sieht mich an 18:15:00 ER sitzt vor mir und sieht mich an. 18:20:00 ER sitzt... Ich blicke auf und sehe ihn an. 18:20:01 ER springt auf die Couch und leckt mein Gesicht. 18:22:00 Wir balgen auf dem Fußboden. 18:22:05 Sweatshirt zerrissen 18:22:10 Ich sehe IHN anklagend an und schimpfe 18:22:11 ER freut sich, sein wedelnder Schwanz kippt eine volle Vase 18:22:12 KLIRR, Vase kaputt 18:22:20 Ich drohe mit der zusammengerollten Zeitung 18:22:21 ER freut sich 18:22:30 Ich haue zu 18:22:31 ER fängt die Zeitung ab und zerfetzt sie 18:22:32 Die Zeitung war von heute, noch nicht gelesen 18:30:00 Modem piept 18:30:02 ER steht vor dem Computer und bellt das Modem an 18:30:05 DOWNLOAD wichtiger Daten 3.2 MB 18:32:00 Ich stelle das Putzzeug weg und eile zum Computer 18:32:01 ER bellt nicht mehr 18:32:02 tiefes, kehliges Knurren, ich bin noch 12 Meter weit weg 18:32:03 ER greift an, die Datenleitung zum Modem 18:32:04 Download abgebrochen........